Gartenstraße 36, D-72764 Reutlingen
+49 (0) 7121 33 47 75
info@indermitte.de

Einer der besten Plätze für Jazz-Musik im Süden. Relax and enjoy!

"To be is to do"-Descartes, "To do, is to be"-Sartre, "Do be do be do"-Sinatra

Zusammenarbeit mit franzK

Sollte unser gemütlicher Jazzkeller zu klein sein, nutzen wir gerne die gute Zusammenarbeit mit franzK.

Jazzletter

wöchentlicher Newsletter-Jazzletter mit Rückblick auf das vergangene Wochenende und Vorschau auf das Folgende.

Archiv

Bilderarchiv, der letzten 10 Jahre, das ständig erweitert werden wird. Benötigte Dokumente als pdf-download

Nächstes Konzert im Jazzkeller, Samstag 16.02

Ein modernes Jazzquintett in solch bizarrer Besetzung? Musette, Tango, Klezmer, Jazz oder was? Das Quintett lässt sich in keine komfortablen Schubladen einsortieren. Zu entdecken ist eine Musik jenseits gängiger Kategorien – und – die Antwort auf Frank Zappas stets aktuelle Frage: „Does humor belong in music?“

Die Kompositionen der fünf Musiker schaffen Stimmungen und eröffnen Räume für Improvisationen und groß angelegte Spannungsbögen. Einen besonderen Reiz bieten Einspielungen „tierischer“ Texte von Paul Scheerbart (1863 – 1915). Das abwechslungsreiche und humorvoll behandelte Material gestattet dem Zuhörer einen eleganten Zugang zu avancierter Jazzmusik der Gegenwart. And a smile! Der musikalische Hintergrund der Band spannt einen irren Bogen von der Klassik bis Klezmer (Florian), Duke Ellington bis Albert Ayler (Martin), vom Kinderlied bis zur experimentellen Folklore (Tobias), von Bossa und Salsa zu elektronischen Sounds (Kurt), von Art Blakey bis zur zeitgenössischen E-Musik (Hans). Dieser weitgefächerte Background ermöglicht es der Band sich in einem breiten stilistischen Spektrum souverän und kreativ zu bewegen.

mehr Infos
Information

Brandneues Programm online

wir sind dabei unsere Monatsprogramme und Flyer [Druckversion/pdf] online zu stellen und downloadfähig anzubieten. Noch sind wir nicht fertig, aber wer den Jazzletter abonniert hat, wir sofort nach dem online schalten informiert.

Ein paar Dinge, in denen wir gut sind…

jeden ersten und dritten Freitag des Monats „Friday Jazz Jam“ und jeden zweiten und vierten Freitag „Friday Jazz live“ stets Eintritt frei [Sammeltopf]

Jazz Jam

Werner Bystrich und Gino Samele sind vielen Reutlingern und über die Stadtgrenzen hinaus ein Begriff für unvergessliche Sessions am Freitag bei uns im Jazzkeller. Kommt vorbei. Eintritt frei

Wein und Bier

Ausgewählte Weine, alkoholfreies Weizen und Bier vom Fass und dazu Jazz-Kultur vom Feinsten….was will man mehr? Wir freuen uns über neue Gäste.

In der Mitte-Ei und Butterbrezel

***Restbestände: im Preis reduziert, statt 35.- jetzt 20.-€*** „JAZZ IN REUTLINGEN“ Das „MITTE“-Buch zum 50-sten

Aktion
Fallstudie 1

Quo vadis,  Jazz

Der Jazz hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Der französische Musikwissenschafter André Hodeir hat aufgezeigt, wie der Jazz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine ähnliche musikalische Evolution durchlief, wie die abendländische Kunstmusik in den zehn Jahrhunderten davor. Gemäss dem britischen Historiker Eric Hobsbawm hat die «extraordinary expansion» des Jazz «practically no cultural parallel for speed and scope except the early expansion of Mohammedanism.» Die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz hat sich ebenfalls mehrmals grundlegend geändert. Wie Cathy Ogren in ihrer Studie «The Jazz Revolution: Twenties America and the Meaning of Jazz» zeigt, war der Jazz in seinen Anfängen tatsächlich ein Angriff auf die eurozentristische kulturelle Hegemonie. Mit einer plebejischen Geste warf er fast alles über den Haufen, was in der klassischen Musik hoch und heilig ist. Später sorgten dann bspw. Thelonious Monk, Ornette Coleman oder John Zorn mit dem «shock value» ihrer Musik dafür, dass es auch innerhalb der Jazzszene zu heftigen Kontroversen kam. Heute sind wir mit einer Akademisierung der Jazzausbildung konfrontiert, die nicht mehr aufzuhalten scheint. In der Deutschschweiz ist die Integration der Jazzschulen in die Musikhochschulen besonders weit gediehen. Die einen sehen darin eine längst überfällige Aufwertung des Jazz und eine grosse Chance. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die vor der endgültigen Domestizierung des Jazz warnen. Aufbruch oder Apotheose? Von Tom Gsteiger, Journalist und Dozent für Jazzgeschichte

Fallstudie 2

Jazz alive and kicking

I don‘t know where jazz is going. Maybe it‘s going to hell. You can‘t make anything go anywhere. It just happens. –Thelonious Monk

Sessions
franzK
Jazzletter

Wöchentlich erscheint unser Newsletter.

Viel Freude damit!
Archiv

12 Jahre Jazz In der Mitte

Portfolio

Während sich das Internet ausbreitet wie ein Buschfeuer, suchen die Meisten nach spezifischer Information. Das wollen wir bieten:

Unser Jazzletter ! Dauert nur eine Minute

Was Besucher und Musiker sagen:

Seit Jahren bin ich nun Mitglied bei Tante Friedas Jazzkränzchen und auch solo unterwegs und dabei ist der Jazzkeller, die „In der Mitte“, eine Institution für Jazz und neue Impulse. Danke

Iris Oettinger

Tante Friedas Jazzkränzchen

Since many years I stoped always for a break and a session in the „Mitte“. What a beautifull circle of jazz-enthusiasts I always met in the cellar of swabian jazz. Thanx a lot and, for sure, I will visit again Reutlingen.

Harold Mabern

musician

Noch bevor ich in Reutlingen wohnte, hat uns eine alte Freundin, um uns was Besonderes zu bieten, in den Jazzkeller, bei Besuch aus dem Badnerland, mitgenommen. Danke Cosima

Pit Pfaff

nepomuk service

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