Gartenstraße 36, D-72764 Reutlingen
+49 (0) 7121 33 47 75
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Einer der besten Plätze für Jazz-Musik im Süden. Relax and enjoy!

"To be is to do"-Descartes, "To do, is to be"-Sartre, "Do be do be do"-Sinatra

Zusammenarbeit mit franzK

Sollte unser gemütlicher Jazzkeller zu klein sein, nutzen wir gerne die gute Zusammenarbeit mit franzK.

Jazzletter

wöchentlicher Newsletter-Jazzletter mit Rückblick auf das vergangene Wochenende und Vorschau auf das Folgende.

Archiv

Bilderarchiv, der letzten 10 Jahre, das ständig erweitert werden wird. Benötigte Dokumente als pdf-download

Konzert im franzk

Kartenreservierung

hier online reservieren

Eröffnung Jazzfrühling Rüdiger Baldauf Trumpet Night feat. Joo Kraus
28.03 – 20:00 Uhr
Die „Trumpet Night“ ist ein großartiges Zusammentreffen der Stars der Szene. Regie führt dabei Star-Trompeter Rüdiger Baldauf, der Gäste wie Joo Kraus um sich vereint. Neben Stücken, die die Gäste in der „Trumpet Night“ mitbringen, hat Baldauf seine Eigenkompositionen neu arrangiert und den Gastsolisten eigens auf den Leib geschrieben. Vervollständigt wird dieses besondere Konzert von der ausnahmslos hochkarätig besetzten Band, die alleine schon einen Besuch wert ist!

los gehts

Nächste Konzerte im Jazzkeller am Wochenende,

David Friesen New Trio, Donnerstag, 21.03, 20:30 Uhr
Der legendäre amerikanische Jazzbassist leitet ein neues Trio mit einem neuen Star am Jazzhimmel: Joe Manis an Tenor- und Sopransax. Mit dabei ist der Jazz Poll Gewinner von Neuseeland, Reuben Bradley an den Drums. Friesen spielte Aufnahmen ein (inzwischen gut 78 Tonträger) mit zahlreichen Jazz-Größen, darunter Chick Corea, Michael Brecker, Stan Getz, Dexter Gordon, Mal Waldron, Dizzy Gillespie, Jim Pepper, Denny Zeitlin, Paul McCandless und Glen Moore.

Das FAME MUSIC MAGAZINE schreibt: „die Summe des Ganzen ist um ein vielfaches größer als die Einzelteile, das Trio zögert nicht, die Standardpfade zu verlassen und der Zuhörer ist sprachlos und ehrfürchtig ob der Kunstfertigkeit dieser Musiker.“

Eintritt 18 €, Mitglieder 11 €, Schüler/Studenten 5€

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Freitag, 18.03, 21:00 Uhr, Eintritt frei
Mit seinem Projekt THE IMAGINARY PRAIRIE stellt der kalifornische Gitarrist Ian Stahl seine Eigenkompositionen vor. Die im letzten Jahr entstandenen Stücke wurden durch Jazzgitarristen wie John Scofield und Bill Frisell wie auch durch Filmmusik und 70er Prog-Rock beeinflusst. Die Ergebnisse sind eine vielseitige Mischung aus erdigem Jazz, dreckigem Rock, sphärischen Flächen und kantigen Rhythmen. Das Quartett realisiert die instrumentale Musik durch antreibende Improvisation und dynamisches Zusammenspiel. Der Name „The Imaginary Prairie“ spiegelt ihre Musik wider: imaginäre Landschaften, weiträumig und verträumt, wo fragmentierte Film-Noir-Szenen und einprägsam Grooves aus der nebligen Ferne erscheinen und wieder abebben.

„Die Stücke gehen zumeist fließend ineinander über, ohne ein Wort, doch jeder Titel ist für sich geschlossen und erzählt eine neue Geschichte. Beeindruckend ist dabei die Leichtigkeit des Saxophons, mit tiefen und vielfältigen Phrasen, die Energie des Basses und der Sound der Gitarre.“ –kulturpegel.de

frei 2016

Eintritt frei

mehr Infos
Information

Brandneues Programm online

wir sind dabei unsere Monatsprogramme und Flyer [Druckversion/pdf] online zu stellen und downloadfähig anzubieten. Noch sind wir nicht fertig, aber wer den Jazzletter abonniert hat, wir sofort nach dem online schalten informiert.

Ein paar Dinge, in denen wir gut sind…

jeden ersten und dritten Freitag des Monats „Friday Jazz Jam“ und jeden zweiten und vierten Freitag „Friday Jazz live“ stets Eintritt frei [Sammeltopf]

Jazz Jam

Werner Bystrich und Gino Samele sind vielen Reutlingern und über die Stadtgrenzen hinaus ein Begriff für unvergessliche Sessions am Freitag bei uns im Jazzkeller.

Kommt vorbei. Eintritt frei

Wein und Bier

Ausgewählte Weine, alkoholfreies Weizen und Bier vom Fass und dazu Jazz-Kultur vom Feinsten….was will man mehr? Wir freuen uns über neue Gäste.

Probieren Sie den neuen spanischen Rotwein und tauchen sie in Urlaubsgefühle ein.

In der Mitte-Ei und Butterbrezel

***Restbestände: im Preis reduziert, statt 35.- jetzt 20.-€*** „JAZZ IN REUTLINGEN“ Das „MITTE“-Buch
zum 50-sten

Aktion
Fallstudie 1

Quo vadis,  Jazz

Der Jazz hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Der französische Musikwissenschafter André Hodeir hat aufgezeigt, wie der Jazz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine ähnliche musikalische Evolution durchlief, wie die abendländische Kunstmusik in den zehn Jahrhunderten davor. Gemäss dem britischen Historiker Eric Hobsbawm hat die «extraordinary expansion» des Jazz «practically no cultural parallel for speed and scope except the early expansion of Mohammedanism.» Die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz hat sich ebenfalls mehrmals grundlegend geändert. Wie Cathy Ogren in ihrer Studie «The Jazz Revolution: Twenties America and the Meaning of Jazz» zeigt, war der Jazz in seinen Anfängen tatsächlich ein Angriff auf die eurozentristische kulturelle Hegemonie. Mit einer plebejischen Geste warf er fast alles über den Haufen, was in der klassischen Musik hoch und heilig ist. Später sorgten dann bspw. Thelonious Monk, Ornette Coleman oder John Zorn mit dem «shock value» ihrer Musik dafür, dass es auch innerhalb der Jazzszene zu heftigen Kontroversen kam. Heute sind wir mit einer Akademisierung der Jazzausbildung konfrontiert, die nicht mehr aufzuhalten scheint. In der Deutschschweiz ist die Integration der Jazzschulen in die Musikhochschulen besonders weit gediehen. Die einen sehen darin eine längst überfällige Aufwertung des Jazz und eine grosse Chance. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die vor der endgültigen Domestizierung des Jazz warnen. Aufbruch oder Apotheose? Von Tom Gsteiger, Journalist und Dozent für Jazzgeschichte

Fallstudie 2

Jazz alive and kicking

I don‘t know where jazz is going. Maybe it‘s going to hell. You can‘t make anything go anywhere. It just happens. –Thelonious Monk

Sessions
franzK
Jazzletter

Wöchentlich erscheint unser Newsletter.

Viel Freude damit!
Archiv

12 Jahre Jazz In der Mitte

Portfolio

Während sich das Internet ausbreitet wie ein Buschfeuer, suchen die Meisten nach spezifischer Information. Das wollen wir bieten:

Unser Jazzletter ! Dauert nur eine Minute

Was Besucher und Musiker sagen:

Seit Jahren bin ich nun Mitglied bei Tante Friedas Jazzkränzchen und auch solo unterwegs und dabei ist der Jazzkeller, die „In der Mitte“, eine Institution für Jazz und neue Impulse. Danke

Iris Oettinger

Tante Friedas Jazzkränzchen

Since many years I stoped always for a break and a session in the „Mitte“. What a beautifull circle of jazz-enthusiasts I always met in the cellar of swabian jazz. Thanx a lot and, for sure, I will visit again Reutlingen.

Harold Mabern

musician

Noch bevor ich in Reutlingen wohnte, hat uns eine alte Freundin, um uns was Besonderes zu bieten, in den Jazzkeller, bei Besuch aus dem Badnerland, mitgenommen. Danke Cosima

Pit Pfaff

nepomuk service

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