Gartenstraße 36, D-72764 Reutlingen
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Einer der besten Plätze für Jazz-Musik im Süden. Relax and enjoy!

"To be is to do"-Descartes, "To do, is to be"-Sartre, "Do be do be do"-Sinatra

Zusammenarbeit mit franzK

Sollte unser gemütlicher Jazzkeller zu klein sein, nutzen wir gerne die gute Zusammenarbeit mit franzK.

Jazzletter

wöchentlicher Newsletter-Jazzletter mit Rückblick auf das vergangene Wochenende und Vorschau auf das Folgende.

Archiv

Bilderarchiv, der letzten 10 Jahre, das ständig erweitert werden wird. Benötigte Dokumente als pdf-download

Unser aktuelle Vorschau

Freitag, 17.Januar, 20.00 Uhr, franz.K, Reutlingen
In Zusammenarbeit mit franz.K und im franz.K The Jakob Manz Project


“The Jakob Manz Project“ gewann den 1. Preis bei den Future Sounds 2018 der Leverkusener Jazztage, im April 2018 erhielt die Band einen 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen „Jazzpreis Biberach 2018“. Darüber hinaus ist die Formation 1. Preisträger beim „Musikpreis der Stuttgarter Lions Clubs 2017“. Jakob Manz ist seit 2018 Teil des „Bundesjazzorchester (BuJazzO)“ Deutschlands.

Jakob Manz (as)
Hannes Stollsteimer (p/keys)
Frieder Klein (bs)
Paul Albrecht (dr)
Tickets über Reservix bzw. www.franzk.net www.indermitte.de
VVK: 13,80 Euro AK: 15,00 Euro ermäßigt: 12,00 Euro
MITTE-Mitglieder erhalten 7 € an der AK rückerstattet
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Freitag, 17.Januar, 21.00 Uhr, MITTE, Reutlingen

Jeden 3. Freitag im Monat lädt Gino Samele hochkarätige Musiker aus der Region für die Friday Nite Jam Session ein. Die Bühne ist offen uns es können Musiker spontan einsteigen. Eine tolle Plattform auch für angehende Musiker. Gejammt wird über Stücke aus dem Bereich „Fusion“ und „Smooth-Jazz“. Die Session ist jedes Mal durch Ihre Spontanität ein tolles Abenteuer für die Musiker und für unser tolles Publikum. Ein musikalisches Feuerwerk! Leitung: Gino Samele Eintritt frei
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Samstag, 18.Januar, 20.00 Uhr, MITTE, Reutlingen
André Weiß Trio feat. Ralph Moore“


Eine geniale Besetzung heute Abend in der MITTE: Ralph Moore ist einer der bedeutendsten Saxophonisten unserer Zeit. Nur wenige Jazzmusiker können eine vergleichbare Vita vorweisen. Der US Amerikaner spielte in der Band von Horace Silver und JJ Johnson, außerdem arbeitete er mit Freddie Hubbard, Kenny Barron, Roy Hargrove, Cedar Walton, McCoy Tyner, Ray Brown, Dizzy Gillespie, Roy Haynes, Oscar Peterson und vielen mehr. Der Stuttgarter Pianist André Weiß gehört zu den größten Talenten der internationalen Jazzszene. Mit seinem stets swingenden Spiel hält er ein klares und überzeugendes Plädoyer für die Schönheit, Kraft und Eleganz des „Straight Ahead Jazz“. Er spielte unter anderem mit Don Menza, Scott Hamilton, Grant Stewart, Jim Rotondi, Tony Lakatos. Der Schlagzeuger Dominik Raab ist mit einer perfekten Technik und hervorragendem Swing ausgestattet. Diese Elemente machen ihn zu einem der gefragtesten Schlagzeuger in Deutschland. Er spielte bei Konzerten, Studio- und Rundfunkproduktionen mit Musikern wie Don Braden, James Morrison, Jim Mc Neely, Tony Lakatos, Norma Winstone und vielen mehr. Last but not least legt der Bassist Jean-Philippe Wadle mit seinem starken Beat und großen warmen Sound das Fundament. Seine Fähigkeiten brachten ihn auf Konzertbühnen auf der ganzen Welt mit Musikern wir Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Ack van Royen oder der HR Bigband. Seit 2015 ist er fester Bestandteil des Quartetts von der Legende Emil Mangelsdorff.

Ralph Moore (sax)
André Weiß (p)
Jean-Philippe Wadle (bs)
Dominik Raab (dr)

Eintritt: 21 €, Mitglieder: 14 €, Schüler/Stud.: 7 €

zum Monatsprogramm
Mitbestimmung 2019

Hier findet ihr unsere aktuelle
Umfrage

Verehrte Umfragebogen-Ausfüller,
besten Dank für Ihre Mühen, die Bögen sind in Bearbeitung und die Verlosung ist bereits ohne Aufsicht eines Notars erfolgt. Unsere Glücksfee Horst hat folgende Gewinner ermittelt:
3. Preis 1x freier Eintritt für 2 Personen zu einem beliebigen Konzert in der MITTE
Gewinner: Z. Velimirovic Reutlingen

2. Preis 1x freier Eintritt für 2 Personen zu einem Konzert im franz.K
Gewinner: W. Hafner, Reutlingen

1.Preis ein Jahr (2020) freie Mitgliedschaft in der MITTE
Gewinner: F. Wagner Reutlingen

Über die Ergebnisse der Umfrage werden wir Sie in Kürze über unsere Website informieren.

Falls Sie nicht gewonnen haben, nicht traurig sein, denn nach der Umfrage ist vor der Umfrage….

Swingenden Gruß
Ihr Clemens Wittel

Umfrage
Information

Brandneues Programm online

wir sind dabei unsere Monatsprogramme und Flyer [Druckversion/pdf] online zu stellen und downloadfähig anzubieten. Noch sind wir nicht fertig, aber wer den Jazzletter abonniert hat, wir sofort nach dem online schalten informiert.

Ein paar Dinge, in denen wir gut sind…

jeden ersten und dritten Freitag des Monats „Friday Jazz Jam“ und jeden zweiten und vierten Freitag „Friday Jazz live“ stets Eintritt frei [Sammeltopf]

Jazz Jam

Werner Bystrich und Gino Samele sind vielen Reutlingern und über die Stadtgrenzen hinaus ein Begriff für unvergessliche Sessions am Freitag bei uns im Jazzkeller.

Kommt vorbei. Eintritt frei

Wein und Bier

Ausgewählte Weine, alkoholfreies Weizen und Bier vom Fass und dazu Jazz-Kultur vom Feinsten….was will man mehr? Wir freuen uns über neue Gäste.

Probieren Sie den neuen spanischen Rotwein und tauchen sie in Urlaubsgefühle ein.

In der Mitte-Ei und Butterbrezel

***Restbestände: im Preis reduziert, statt 35.- jetzt 20.-€*** „JAZZ IN REUTLINGEN“ Das „MITTE“-Buch
zum 50-sten

Aktion

Unser Jazzletter ! Dauert nur eine Minute

Fallstudie 1

Quo vadis,  Jazz

Der Jazz hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Der französische Musikwissenschafter André Hodeir hat aufgezeigt, wie der Jazz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine ähnliche musikalische Evolution durchlief, wie die abendländische Kunstmusik in den zehn Jahrhunderten davor. Gemäss dem britischen Historiker Eric Hobsbawm hat die «extraordinary expansion» des Jazz «practically no cultural parallel for speed and scope except the early expansion of Mohammedanism.» Die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz hat sich ebenfalls mehrmals grundlegend geändert. Wie Cathy Ogren in ihrer Studie «The Jazz Revolution: Twenties America and the Meaning of Jazz» zeigt, war der Jazz in seinen Anfängen tatsächlich ein Angriff auf die eurozentristische kulturelle Hegemonie. Mit einer plebejischen Geste warf er fast alles über den Haufen, was in der klassischen Musik hoch und heilig ist. Später sorgten dann bspw. Thelonious Monk, Ornette Coleman oder John Zorn mit dem «shock value» ihrer Musik dafür, dass es auch innerhalb der Jazzszene zu heftigen Kontroversen kam. Heute sind wir mit einer Akademisierung der Jazzausbildung konfrontiert, die nicht mehr aufzuhalten scheint. In der Deutschschweiz ist die Integration der Jazzschulen in die Musikhochschulen besonders weit gediehen. Die einen sehen darin eine längst überfällige Aufwertung des Jazz und eine grosse Chance. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die vor der endgültigen Domestizierung des Jazz warnen. Aufbruch oder Apotheose? Von Tom Gsteiger, Journalist und Dozent für Jazzgeschichte

Fallstudie 2

Jazz alive and kicking

I don‘t know where jazz is going. Maybe it‘s going to hell. You can‘t make anything go anywhere. It just happens. –Thelonious Monk

Sessions
franzK
Jazzletter

Wöchentlich erscheint unser Newsletter.

Viel Freude damit!
Archiv

12 Jahre Jazz In der Mitte

Portfolio

Während sich das Internet ausbreitet wie ein Buschfeuer, suchen die Meisten nach spezifischer Information. Das wollen wir bieten:

Was Besucher und Musiker sagen:

Seit Jahren bin ich nun Mitglied bei Tante Friedas Jazzkränzchen und auch solo unterwegs und dabei ist der Jazzkeller, die „In der Mitte“, eine Institution für Jazz und neue Impulse. Danke

Iris Oettinger

Tante Friedas Jazzkränzchen

Since many years I stoped always for a break and a session in the „Mitte“. What a beautifull circle of jazz-enthusiasts I always met in the cellar of swabian jazz. Thanx a lot and, for sure, I will visit again Reutlingen.

Harold Mabern

musician

Noch bevor ich in Reutlingen wohnte, hat uns eine alte Freundin, um uns was Besonderes zu bieten, in den Jazzkeller, bei Besuch aus dem Badnerland, mitgenommen. Danke Cosima

Pit Pfaff

laparra.de

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